Antiatom

"Ostermarsch Draußen" der BIFA

25 Apr 2011 - 09:15

“Ostermarsch Draußen”: Hier weht ein strenges Lüftl

- es riecht nach Kasernenhof in Urlaubsland: Mittenwald an der Isar im Karwendel - Teil 3 der "BIFA-Alpentrilogie".
Die traditionelle familienfreundliche Friedenswanderung in beeindruckender Landschaft. Treffpunkt Ostermontag, 25. April 2011, 9:15h München Starnberger Flügelbahnhof Gleis 30 (Bayerntickets), mit dem Zug nach Mittenwald, dort Begrüßung 11:30h Bahnhofsvorplatz, Wanderung zum Bf. Klais, gut 3h + Pausen/Picknick, Einkehr/ Rückfahrt.

Infos siehe hier auf der Seite oder Tel. 089/181239

Mahnwache zum palästinensischen „Tag des Bodens“

2 Apr 2011 - 14:00

Die Frauen in Schwarz,München werden einen Kampagne für Boycott, Desinvestion und Sanktionen (BDS) gegen Produkte aus Israel starten am Samstag, d.2.4, zusammen mit der Palästinensoschen Gemeinde.

Infoblätter, Büchern und BDS Buttons, und einen Stellwand mit Poster, Palästinakarte, etc

Libyen – NATO-Intervention im Namen des Volkes?

29 Mär 2011 - 19:30

Vortrag mit Diskussion

Referent: Jürgen Wagner Informationsstelle Militarisierung IMI, Tübingen

Es gibt keinen Grund zur Sympathie für das Gaddafi-Regime. Die Zeit, in der Gaddafi als Verfechter eines "arabischen Sozialismus" in der Weltpolitik eine antiimperialistische Rolle spielte, ist seit langem vorbei. Seit mindestens einem Jahrzehnt hat er mit Washington “Frieden“ geschlossen und Libyen zum vorgeschobenen Bollwerk der Flüchtlingsabwehr um die "Festung Europa" gemacht.

Genauso wenig Sympathie verdienen die Interventionsdrohungen der NATO und der EU zur Unterstützung der Aufständischen. Jahrelang haben die in den westlichen Medien nun so liebevoll gelobten "Freiheitskämpfer“ – die Clan- und Stammeschefs im Osten Libyens – die Einnahmen aus dem Öl-Export mit Gaddafi geteilt. Jetzt wollen sie offenbar alleinige Nutznießer werden.

Mahnwache „Für gerechten Frieden im Nahen Osten“

11 Feb 2011 - 13:00

Ende der Besatzung - Stop the Occupation

regelmäßige Mahnwache

Hiroshima-Tag - 65 Jahre

Hiroshima-Tag München 2010 Marienplatz 18 UhrDas Programm am Marienplatz gibt es beim Friedensbündnis:

Freitag, 6. August 2010, 18 Uhr bis Dunkel

Insbesondere die Musik- und Tanzperformance ist heuer ein spezieller Höhepunkt!

Hier doch noch einige Ergänzungen:

Hiroshima-Gedenken - Erinnerung und Mahnung

Am 6. August 2009 fand am Münchner Marienplatz die Gedenkkundgebung des Münchner Friedensbündnisses statt:

Hiroshima mahnt

Hier das Manuskript für den Beitrag, den Volker Bialas dort hielt.
Weitere Beiträge siehe beim Friedensbündnis.


Erinnerung und Mahnung

Am Anfang steht die Erinnerung an die Geschichte, an ein schreckliches Geschehen, das uns und den Jüngeren Mahnung bleiben soll.

Hiroshimatag 2008

Hiroshima 7.8.2008 München

Seit dem New Yorker Anschlag 2001 gibt es regelmäßig am Donnerstag die Mahnwache des Münchner Friedensbündnisses - “Krieg ist kein Mittel gegen Terror, Krieg ist Terror”. Am Donnerstag, den 7. August 2008 ist dies gleichzeitig die Münchner Gedenkveranstaltung für Hiroshima (6.8.) und Nagasaki (9.8.)

Do 7.8.2008, 17 Uhr,
Kundgebung auf dem Marienplatz

Flugblatt vom Münchner Friedensbündnis (PDF 144k)

(es wird auch Karten für die Busfahrt zur Afghanistandemo am 20.9. in Stuttgart geben)

Faslane 365

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Pressemitteilung Faslane 365, 02.08.2007

Die Kampagne gegen die britische Atomwaffenbasis, mit einer internationalen Blockade-"Kette" von einem Jahr ("365 Tage") imponiert, darum auch mal ein Hinweis hier bei der BIFA (Dazu ein englischer Zeitungsartikel (nicht mehr da) mit kontroversen Leserkommentaren!),

Der Kampagnenbericht:

Teachers Blockade
Wer ist wer? ;-)

“Teachers against Nukes” stand groß auf dem Banner vor der britischen Atomwaffenbasis in Faslane, Schottland. Eine internationale Gruppe von LehrerInnen und PädagogInnen protestierte gestern gegen das britische Atomwaffenprogramm Trident, welches nach einem Parlamentsbeschluss vom 14.3.2007 erneuert werden soll. Sechs der Protestierer blockierten das Südtor der Atomwaffenbasis für mehr als eine halbe Stunde, sodass der Verkehr umgeleitet werden musste und sich ein etwa drei Kilometer langer Stau an der Basis entlang bildete. Die sechs blockierenden PädagogInnen sowie drei Helfer wurden verhaftet. Drei Frauen der Gruppe kamen aus Deutschland. ...

Nukleare Bedrohung Iran

Wir werden eingedeckt mit Warnungen, welche nuklearen Schritte vom Iran drohen. Ja, wir müssen uns wirklich Sorgen machen, allerdings ganz anders und schlimmer: Beobachter der US-Politik in den USA schreiben es direkt: "Why Bush Will Nuke Iran (Paul Craig Roberts bei Antiwar.com).

Die Bedrohung ist nicht ein Losschlagen des Irans, sondern der Iran als Zielscheibe für die nächste Atombombe!

Roberts:

The neoconservative Bush administration will attack Iran with tactical nuclear weapons, because it is the only way the neocons believe they can rescue their goal of U.S. (and Israeli) hegemony in the Middle East.
The U.S. has lost the war in Iraq and in Afghanistan. Generals in both war theaters are stating their need for more troops. But there are no troops to send. ...

... der ganze Artikel.

Die neokonservative Bush-Regierung wird Iran mit taktischen Nuklearwaffen angreifen, weil dies der einzige Weg ist, mit dem die "Neocons" annehmen, ihr Ziel der Hegemonie der USA (und Israels) im mittleren Osten zu retten.
Die USA haben den Krieg im Irak und in Afghanistan verloren. Generäle von beiden Kriegsschauplätzen stellen die Notwendigkeit von mehr Soldaten fest. Aber es gibt keine Soldaten die geschickt werden können. ...

Das könnte ja eine überzogene Einzelmeinung sein, und Panik soll man nicht schüren. Nur, Michel Chossudovsky hat das sogar schon im Januar (engl.) geschrieben (ähnlich im Freitag), und die Signale häufen sich ...

Grüße an die Castor-BlockiererInnen

Und wenn es immer wieder gesagt werden muß: Die Atomkraft ist deshalb so gewachsen, weil sie die militärische Machtpolitik repräsentiert. Nicht zuletzt stinkt die "doppelte Moral" der Atommächte zum Himmel, die für sich (und auch spezielle Freunde) nukleare Privilegien beanspruchen, die sie anderen verwehren.

Jedenfalls ist der Widerstand gegen die Atompolitik mehr als gerechtfertigt - toll wieviel die Aktivisten weiterhin auf die Beine bringen (Leider ist 2005-Link weg)

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