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Das Münchner Friedensbündnis entstand als Veranstalterkreis des Münchner Ostermarsches, und Gruppen aus dem "Trägerkreis" sind seit langem kontinuierlich aktiv ...
Aktualisiert: vor 9 Stunden 34 Minuten

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Mo, 30/01/2012 - 00:53
Zeit:  Dienstag, 31. Januar 2012 - 19:30 - 22:00

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

www.sicherheitskonferenz.de

Raum siehe Aushang

* Letztes Treffen vor der Demo *

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang

JUBELDEMO zur SiKo!

Do, 26/01/2012 - 23:30
Zeit:  Samstag, 28. Januar 2012 - 12:00

Buntes Flugblatt A4, Download (PDF 700k) ... Dieser Pressetext als RTF, Download

“Gestern noch am Ballermann, heute schon Afghanistan“

ist das Motto
einer Satirische Demonstration gegen die NATO Kriegskonferenz
von Jugendlichen
für alle, die das echte Abendteuer suchen.

JUBELDEMO
Start: Samstag, 28. Januar, 12 Uhr
Sendlinger Tor
Abschluss-Spektakel 13.30 Uhr
am Bayerische Hof

Geworben wird für ein Work&Travel Programm der NATO
mit hohem Tagesentgeld, Kostenübernahme für die An- und vor allem die Abreiseformalitäten (Todesurkunde, Zinnsarg, Orden etc...)
Teilnahmebedingung: Die Lust auf Rohstoffsicherung, humanitäre Lufteinsätze und bombastisch abenteuerliche Expeditionen, finanziert aus Mitteln der Welthungerhilfe

Direkt vor dem Bayerischen Hof werden die begeisterten
Kriegsanhänger von Militärs und Konzernbossen empfangen,
die sich auf den Krieg gegen Iran vorbereiten.
Während sie zielstrebig auf die Ölfässer zu marschieren,
posieren sie für die Presse
mit Parolen von Demokratie und Menschenrechten.
Eine Präsentation der SDAJ München Veranstalter:  Personengruppe .. Ort:  Sendlinger-Tor-Platz

Plenum Friedensbündnis Januar 2012

Di, 27/12/2011 - 23:10
Rundbrief Zeit:  Donnerstag, 19. Januar 2012 - 19:30


Der Rundbrief des Münchner Friedensbündnisses erscheint einmal monatlich (per Post oder Email) und richtet sich an Interessierte und Freunde vor allem vor Ort. Er wird in der Regel hier veröffentlicht (-> Jahresübersicht). Einfach per Email bestellen (oder abbestellen): Bestellmail ans Friedensbündnis

                                    München, 4. Januar 2012

Liebe Freundinnen und Freunde vom Münchner Friedensbündnis,

wir laden Sie und Euch sehr herzlich ein zum letzten Plenum des Friedensbündnisses in diesem Jahr am:
Donnerstag, 19. Januar 2012 um 19.30 im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80.

Unser Vorschlag zur Tagesordnung:

  1. Aktuelle Viertelstunde
  2. Aktionen gegen die „Sicherheits“ – Konferenz, Ideen zur Beteiligung des Friedensbündnisses
  3. Ostermarsch 7. April 2012: Aufruf, Ablauf, RednerInnen
  4. Grundsatzbeschluss: Einladung von Repräsentanten von politischen Parteien als RednerInnen (siehe unten)
  5. Verschiedenes

Das nächste große Ereignis ist die Münchner „Sicherheits“ – Konferenz. Wir wollen überlegen, ob wir uns mit einer besonderen Aktion an der Demo beteiligen. Gute Ideen sind willkommen. Die Flyer zu den Gegenaktionen und zur Friedenskonferenz liegen bei Links s.u.. Wer welche verteilen kann, findet sie im EineWeltHaus (Künstlergarderobe)

Auch für den Ostermarsch müssen wir die bisherigen Überlegungen (siehe Protokoll) weiter konkretisieren. Für den Aufruf gibt es bis zum Plenum voraussichtlich einen ersten Entwurf. Wie immer sind wir froh über Vorschläge zur Gestaltung von Kundgebung und Demo.

Grundsatzbeschluss: Nicht nur für den kommenden Ostermarsch, sondern auch für andere künftige Veranstaltungen wollen wir überlegen, ob wir unseren bisherigen Grundsatz aufrecht erhalten, keine VertreterInnen von Parteien als RednerInnen einzuladen (siehe Protokoll). Bitte diskutiert diese Frage vorab in Euren Gruppen. Wenn Ihr nicht zum Plenum kommen könnt, teilt uns bitte Eure Meinung mit.

Die Verlängerung des Afghanistan-Mandats für dieses Jahr wird demnächst im Kabinett beraten und wohl wieder beschlossen, ebenso im Bundestag. Das Thema ist also weiterhin relevant, auch wenn als Abzugstermin das Jahr 2014 genannt wird. Dazu der ehemalige Bundeswehrarzt Reinhard Erös, der humanitäre Hilfsprojekte in Afghanistan aufgebaut hat: “Das ausländische Militär ist seit 2005 Teil des Problems ......geworden, nicht Teil der Lösung.“ (SZ v. 3.12.2011).

Termine:
siehe diesmal -> einfach Kalender unter Aktuelles
...

Wir wünschen Ihnen und Euch schöne Feiertage und uns allen ein gutes Jahr 2012.
Mit herzlichen Grüßen vom Organisationskreis: Gerta St., Rosemarie W., Klaus M., Franz I. und Gertrud Sch.

Anhänge/Beilagen - zum Download

Veranstalter:  Münchner Friedensbündnis Ort:  EineWeltHaus

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

So, 04/12/2011 - 18:14
Zeit:  Dienstag, 10. Januar 2012 - 19:30

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

wöchentlich bis zum Aktionswochenende ...

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

So, 04/12/2011 - 18:13
Zeit:  Dienstag, 3. Januar 2012 - 19:30

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

jetzt wöchentlich am Dienstag ...

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang

Mahnwache gg. Afghanistankrieg

Di, 29/11/2011 - 08:46
Zeit:  Samstag, 3. Dezember 2011 - 11:00

10 Jahre Afghanistankrieg -
zur sog. "Petersberg II Konferenz" in Bonn gibt es viele Aktionen, auch fährt ein Bus aus München.

Für alle, die hierbleiben müssen, gibt es eine lokale Unterstützungsaktion:

Max-Joseph-Platz/Ecke Residenzstr.

(zumindest erwischt man dort die Leute auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt ;-)

Es wird Schautafeln geben usw ...

am 5. Dezember werden sich die Regierungen der Krieg führenden westlichen Staaten mit Vertretern des Karzai-Regimes, auf dem Petersberg bei Bonn, treffen und ihr weiteres Vorgehen am Hindukusch beraten. Seit 10 Jahren führt die NATO Krieg in Afghanistan, der die Bevölkerung in immer tieferes Elend führt.
Für ein Ende des Krieges und den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan werden vom 3. bis 5. Dezember bundesweit organisierte Proteste in Bonn stattfinden: Am 3. Dezember eine Großdemonstration, am 4. Dezember eine internationale Gegenkonferenz. Bundesweite Web-Seite mit allen Infos: www.afghanistanprotest.de.

Zur Busfahrt am 03.12. nach Bonn haben zahlreiche Organisationen aufgerufen. MitfahrerInnen sind noch herzlich eingeladen.

Wir wollen in München auch nicht untätig bleiben und veranstalten, eine Mahnwache ebenfalls am

SAMSTAG, dem 03.12.2011 von 11.00 - 15.00 Uhr Max-Joseph-Platz/Ecke Residenzstr.

Veranstalter:  Münchner Friedensbündnis Ort:  Max-Joseph-Platz/Ecke Residenzstr.

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Mi, 23/11/2011 - 00:19
Zeit:  Dienstag, 29. November 2011 - 19:30 - 22:00 Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Raum siehe Aushang - Achtung, Zusatztermin!

(war meist vierzehntäglich) ... diesmal schon in einer Woche - Thema vor allem "Plakatdiskussion"

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang Claus

Demonstration gegen die Nazi-Mörder und ihre Komplizen vom Verfassungsschutz!

Do, 17/11/2011 - 07:48
Zeit:  Samstag, 19. November 2011 - 13:00

Aufruf an alle Antifaschistinnen und Antifaschisten:

Kommt zur Demonstration gegen die Nazi-Mörder und ihre Komplizen vom Verfassungsschutz!
NPD und alle Naziorganisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen!

Am Samstag, 19. November 2011
Auftaktkundgebung 13.00 Uhr - Platz der Opfer des Nationalsozialismus
Anschließend Demo zum bayerischen Innenministerium (Odeonsplatz / Ludwigstraße).

Es sprechen:
Walter Listl (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus)
Martin Löwenberg (VVN-Bund der Antifaschisten)
Kaan Kangal (DIDF - Demokratik Isçi Dernekleri Federasyonu / Föderation der demokratischen Arbeitervereine)

Die Nazi-Mörder und ihre Komplizen vom Verfassungsschutz

Noch vor einigen Wochen, als der norwegische Neonazi Andreas Behring Breivik in Norwegen 77 Menschen ermordete, erklärte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), es gebe keinerlei Hinweise auf vergleichbare rechtsextremistische Aktivitäten in Deutschland.
Inzwischen stellt sich heraus, dass der unter seiner Verantwortung agierende Verfassungsschutz selbst offensichtlich ein logistisches Zentrum für eine Nazi-Mörderbande ist, auf deren Konto mindestens 10 Morde gehen, darunter der Mord an einer Polizeibeamtin.
Die tödlichen Anschläge auf Menschen mit griechischen und türkischen Wurzeln werden bis heute verharmlosend Döner-Morde genannt. Als handele es sich um „Abrechnungen“ im Imbissbuden-Milieu. Entsprechend wurde ermittelt, vor allem in Richtung Wirtschaftskriminalität – logischerweise erfolglos.
Die Täter, ausgestattet mit Geldern und legalen Papieren des Verfassungsschutzes und jahrelang unbehelligt von den Strafverfolgungsorganen, wären bis heute unentdeckt, hätten nicht zwei von ihnen (vermutlich) Selbstmord begangen. Da hat der Verfassungsschutz nicht versagt, sondern ganze Arbeit geleistet.

NS-Terroristen – Einzeltäter?

Seit 1990 haben Neonazis laut „Tagesspiegel“ und „Die Zeit“ 137 Menschen ermordet. Immer war man mit der Legende vom Einzeltäter schnell bei der Hand; so wie auch schon beim Oktoberfestattentat 1980. Damals führte die Spur zum Terrornetzwerk „Gladio“ der NATO, das mit Neofaschisten verbandelt war. Die entsprechenden Beweismittel aus der Asservatenkammer wurden „versehentlich“ vernichtet, Zeugenaussagen ignoriert. Den Ermittlern war bewusst, dass der Attentäter im Neonazi- und CSU-Milieu verwurzelt war: Ein Wehrsportgruppen-Mitglied – ein echter Einzeltäter halt.
Heribert Prantl schreibt zurecht in der SZ vom 14.11.2011: „Die Ermittler stehen heute wieder in der braunen Nebelsuppe, so wie 2003, nach dem Synagogenanschlag (der Täter ist schon wieder auf freiem Fuß) und wie nach 1980, nach dem Oktoberfestattentat. Ein Einzeltäter, hieß es damals ... Heute sagt man: Keine greifbaren Strukturen. Diese Strukturen haben aber gereicht, um 10 Menschen zu ermorden.“
Waffenfunde bei Neonazis, Aufbau von rechten Gewaltgruppen, finanziert vom Verfassungsschutz, Bombenanschläge und Serienmorde – So viel Einzeltäterschaft war nie.

Auf dem rechten Auge blind?

Dass Polizei und Justiz auf dem rechten Auge blind seien, ist eine grobe Verharmlosung des Problems.
Die Polizei schützt Neonazi-Aufmärsche vor den Bürgern, die die geforderte Zivilcourage zeigen; gewissenhaft wird die Antifa-Szene observiert und Jugendliche, die sich den braunen Gewalttätern in den Weg stellen, werden zur Abschreckung mit Strafverfahren überzogen. Gleichzeitig deckt der VS eine Nazi-Mörderbande, ja leistet aktive Beihilfe für deren Verbrechen.
Die NPD sei schwer zu verbieten, heißt es, weil darin zu viele V-Leute des Verfassungsschutzes seien. Ist also nicht das eigentliche Problem der Verfassungsschutz, der offensichtlich die NPD am Leben hält?!
Und wie weit ist es von der rechten Hetze eines Sarrazin zum Gedankengut der NPD, und wie weit von der NPD zum Nazi-Untergrund?

Warum deckt der Verfassungsschutz den „Nationalsozialistischen Untergrund“?

Nazi-Ideologie – Ausländerhass, Nationalismus, Intoleranz gegen Menschen, die auf irgend eine Weise anders sind – wird gebraucht. Man will ein Klima der Angst schüren, in dem sich leichter regieren lässt. Eine willkommene Voraussetzung, um Kriege zu führen und angeblich Schuldige zu präsentieren für die Probleme, deren Wurzeln im kapitalistischen System liegen.

Die NPD und alle Naziorganisationen verbieten! Den Verfassungsschutz auflösen!

Schluss mit den Repressalien, den Strafverfahren und Einschüchterungsversuchen gegenüber den AntifaschistInnen, die sich den Nazis in den Weg stellen!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Veranstalter:  Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus Ort:  Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz" 2012

Sa, 05/11/2011 - 02:51
sicherheitskonferenz.de
Jetzt: Aufruf unterstützen! ... aktuelle Unterstützerliste Mehr zu den Gegenaktionen im Netz: www.sicherheitskonferenz.de

Spendenkonto für die Aktionen gegen die NATO-Sicherheitskonferenz:
Martin Löwenberg Kt.Nr. 472 233 701 BLZ 600 100 70 Postbank Stuttgart - Stichwort: Siko 2012

Erinnerung/Rückblick 2011

Zur "Friedenskonferenz" geht es dort weiter Webformular zum Unterstützen!

Aufruf 2012 auch als PDF (430k)

Kein Frieden mit der NATO – Kein Frieden mit dem Kriegsgeschäft!

Aufruf zu Protesten gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz in München

www.sicherheitskonferenz.deAm ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne.
Unter ihrer Flagge „Sicherheit und Menschenrechte“ führen sie Kriege, um ihre Wirtschafts- und Vorherrschaftsinteressen durchzusetzen. Mit Waffenexporten leisten sie Beihilfe zum weltweiten Morden und zu Unterdrückung.

Während sie über die Spielregeln ihrer „Weltordnung“ beraten, werden wir auf die Straße gehen und demonstrieren.

Krieg und ein profitorientierter Welthandel zwingen Milliarden Menschen zur Flucht und treiben sie in den Hunger. „Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung oder leicht heilbaren Krankheiten. Diese Kinder sterben nicht, sie werden ermordet“ (Jean Ziegler). Sie werden ermordet von einer Weltordnung, die für den Profit über Leichen geht, von einer Wirtschaftsweise, die systematisch die natürlichen Ressourcen plündert und damit die Lebensgrundlagen dieses Planeten ruiniert. Die reichen Staaten schotten ihre Grenzen ab gegen Kriegs-, Armuts- und Klimaflüchtlinge.

Krieg beginnt hier!

Deutschland ist die militärische Drehscheibe für die Aggressionskriege der USA und der NATO. Unter Bruch der Verfassung ist Deutschland bei jedem Krieg dabei, um seine eigenen wirtschafts- und machtpolitischen Interessen durchzusetzen. Hier werden auch die tödlichen Waffen produziert, die weltweit tausende Menschen töten. Hier und in den anderen NATO-Staaten werden Rechtfertigungslügen erfunden und Angriffskriege als „humanitäre Intervention“ propagiert. Die Münchner SiKo ist dafür eines der wichtigsten Propaganda-Foren.

Ihre „Sicherheitskonferenz“ ist eine Unsicherheitskonferenz – auch sie steht für Profite, Krieg und Ausbeutung.

Mit Lügen werden Kriege begonnen und Länder überfallen, keineswegs aber wird „Sicherheit“ gebracht. Die Kriege – wie in Jugoslawien, in Afghanistan, im Irak und in Libyen – zeigen es.

Krieg bedeutet: Massenhafte Vergewaltigung sowie Tod, Folter und Flucht. Opfer dieser Kriege sind die Mehrheit der Menschen, die Natur und die Kultur solidarischen Zusammenlebens.

Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt beanspruchen für sich das Recht auf „ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen“ (so in: Verteidigungspolitische Richtlinien der Bundeswehr). Sie setzen ihre wirtschaftlichen Interessen und globalen Machtansprüche durch, auch mit militärischer Gewalt. Folgen einer solchen Gewaltpolitik sind globale Verarmung, Zerstörung demokratischer und sozialer Rechte, Abbau im Bildungsbereich und die Vernichtung natürlicher Lebensgrundlagen.

?Wir erleben eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft, Überwachung und Disziplinierung der Bevölkerung zur präventiven Aufstandsbekämpfung. Die Verantwortlichen zielen mit ihrer Propaganda der Alternativlosigkeit darauf, dass die Menschen stillhalten, aus Angst vor Arbeitslosigkeit, Angst um die Zukunft ihrer Kinder, Angst vor Terror.

Immer mehr Menschen suchen Alternativen zum Kapitalismus und beginnen in vielen Ländern, sich dagegen zu wehren.

Die Herrschenden wappnen sich – auch bei uns – gegen Widerstand. Sie bauen den Überwachungsstaat aus, rüsten den Polizeiapparat auf und erstreben schließlich auch den Bundeswehreinsatz im Inneren (z. B. gegen Streikende). Vorstufe dafür war die Unterstützung von Polizeieinsätzen beispielsweise in Heiligendamm und bei Castor-Transporten.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und wehren uns gegen diffamierende Unterstellungen, die als Vorwand für polizeiliche Repression und zur Einschränkung unseres Demonstrationsrechts dienen.

Zeigen wir den selbstherrlichen Kriegsstrateg_innen:

Wir wenden uns gegen ein System, das sich ausschließlich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- wie in Kriegszeiten über Leichen geht. Dem setzen wir unseren Protest, entschiedenen Widerstand und solidarisches Handeln entgegen.

Wir demonstrieren:
  • Gegen Kriegsgeschäfte und militärische Machtpolitik
  • Gegen Militarisierung der Gesellschaft, gegen Nationalismus und Rassismus
  • Für Beendigung aller Auslandseinsätze, für den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan
  • Für Abrüstung – Auflösung der Interventionstruppen – Bundeswehr abschaffen!
  • Bundeswehr raus aus Ausbildungsstätten und Jobcenter – kein Werben für´s Sterben!
  • Beendigung aller Waffenexporte
  • Für den Austritt Deutschlands aus der NATO – Auflösung der NATO – Keine Beteiligung Deutschlands an EU- und anderen Militärstrukturen
  • Für Abschaffung der NATO-„Sicherheitskonferenz“

Die Menschheit braucht weder eine NATO noch andere Militärpakte, sondern Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit.

Empört Euch und kommt zu den Protesten gegen die Kriegskonferenz nach München!

Beteiligt Euch an der großen Demonstration, entschlossen, phantasievoll, vielfältig und laut!

Samstag, 4. Februar 2012 um 13 Uhr Auftakt am Stachus, Demonstration zum Marienplatz

AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ


www.sicherheitskonferenz.de



Wir bitten Organisationen, Gruppen und Initiativen den Aufruf zu unterstützen und zu den Protesten zu mobilisieren

(bitte klar angeben: als Organisation / als Einzelperson)

Zur Durchführung werden großzügige Spenden benötigt!
Unterstützungsbeitrag (für Gruppen 50€ .. besser mehr - Einzelpersonen, kl. Gruppen ab 30€) auf folgendes Konto (neu): Martin Löwenberg Kt.Nr. 472 233 701 BLZ 600 100 70 Postbank Stuttgart - Stichwort: Siko 2012

UNTERSTÜTZER_INNEN 2012:
AFI - Augsburger Friedensinitiative • AG Europäische Linke • AL[M]Antikapitalistische Aktion Bonn - [A.K.A.B.]Antikapitalistische Linke Bayernantimilitaristische gruppe, MünsterAntirassistische Gruppe MainzArbeitergeschwister München • Arbeitsgemeinschaft International Dorfen • Artists 4 Peace - die Kunst des Friedens • Attac AG Globalisierung und KriegAttac BerlinBIFA - Münchner Bürgerinitiative für Frieden und AbrüstungBOLA – Basisorganisation Linksabbieger in Die Linke MünchenBUKO - Bundeskoordination InternationalismusBundearbeitskreis Antimilitarismus und Frieden von Die Linke.SDS und Linksjugend ['solid]Bundesausschuss Friedensratschlag • Bundeswehr wegtreten!, Köln • BürgerInnen gegen den Krieg (Landkreis Ebersberg)Dandelion Soundsystem • Deutsche Kommunistische Partei - Gruppe Ebersberg • Deutscher Freidenker Verband – Landesverband BayernDFG-VK – Bundesverband der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen • DFG-VK - Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Gruppe Augsburg • DFG-VK - Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen LV Bayern • DFG-VK – Gruppe Erlangen • DFG-VK Gruppe München • DIDF – Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei, München • DIE LINKE BAYERNDIE LINKE München DIE LINKE. im Stadtrat MünchenDIE LINKE. IngolstadtDie Linke.SDS BundesverbandDKP, Deutsche Kommunistische Partei, München •DKP-Gruppe Neuhausen • DKP Karlsruhe • DKP Kreis Freising - Landshut / Ostbayern • DKP Moosach-Pasing • Echte Demokratie Jetzt! MünchenEÖC - Emek ve Özgürlük Cephesi/Avrupa ?nisiyatifiFeministische Partei DIE FRAUEN • FRAUEN IN SCHWARZ München • Freunde des Libanon e.V. • Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. • Friedensbewegung Ingolstadt • Friedensbewegung Murnau u. Umgebung • Friedensbündnis Karlsruhe • Friedensinitiative Bad Tölz - Wolfratshausen • Friedensinitiative Traunstein Trostberg Traunreut • Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen • FTA - FriedenstreiberagenturGEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Stadtverband München Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. • Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg &bull IFFF/WILPF - Internationale Frauenliga für Frieden und FreiheitIMI - Informationsstelle Militarisierung TübingenInternationaler Versöhnungsbund - Deutscher Zweigisl - internationale sozialistische linke - Ortsgruppe MünchenKJÖ - Kommunistische Jugend ÖsterreichsKomitee für Grundrechte und DemokratieKrieg beginnt hier – Bündnis München • LAG Christinnen und Christen bei DIE LINKE Bayern • Linksjugend [`solid] Bundesverband • Linksjugend [`solid] Hamburg • Linksjugend ['solid] Landesverband BayernMAPC - Munich American Peace Committee • MLPD München • Motorradclub Kuhle Wampe – München • Motorradclub Kuhle Wampe - Region Bayern • Münchner Bündnis gegen Krieg und RassismusMünchner Friedensbündnis • Münchner Gewerkschaftslinke • Münchner Montagsdemo „Hartz IV muß weg“ • Mütter gegen Atomkraft e.V. • Netzwerk München - selbstverwaltete betreibe und Projekte • Nord Süd Forum München e.V.Nürnberger Friedensforum OTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart • Öffentliche Aufforderung zu gewaltfreiem Widerstand gegen Rüstung und Krieg, München • Ökumenisches Büro fuer Frieden und Gerechtigkeit e.V.pax christi München • Revolutionär Sozialistischer Bund / IV Internationale, OG München • rl - Radikale Linke Nürnberg • Rockkabarett Ruam • SAV – Sozialistische Alternative OG München • SDAJ - Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, BundesvorstandSDAJ München - Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend München • SJD – Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, Bezirk Niederbayern/Oberpfalz • SJD-Die Falken Bezirk Südbayern • Thüringer Friedenskoordination • Trägerkreis EineWeltHaus München e.V. Truderinger Frauen für Frieden und Abrüstung • Venezuela Avanza München • Verband der Motorradclubs Kuhle Wampe Welt ohne Kriege e.V. • YEK-KOM e.V. Föderation kurdischer Vereine in Deutschland •

EINZELPERSONEN:
Siegfried Böhringer, Nagold • Reiner Braun, Geschäftsführer der IALANA • Erika Bräunling, München • Eva Bulling-Schröter MdB DIE LINKE • Sevim Dagdelen, MdB DIE LINKE • Jakob Dirtinger • Richard Forward, Architekt, München • Walter Friedmann • Adah Gleich • Nicole Gohlke MdB DIE LINKE • Martin Gruber, München • Heike Hänsel MdB DIE LINKE • Inge Höger MdB DIE LINKE • Heinz D. Kappei, Berlin • Sima Kassaie, Mühltal • Torsten Kelpin, Tuttlingen • Harald Koch, MdB DIE LINKE • Stefan Kytzia, Offenbach • Hans und Nelly Limmer, München • Reinhard Lisowski • Emmi und Helmut Menzel, München • Bernd Michl, München • Reinhard Moritz-Schwän, Rechtsanwalt, Altomünster • Dr. Amir Mortasawi (alias Afsane Bahar), Arzt und Schriftsteller, Rotenburg an der Fulda • Elfi Padovan, München • Tobias Pflüger, Vorstand IMI, Tübingen • Manfred Rauch - IG Bau - Betriebsratsvorsitzender • Klaus Ried, München • Erwin Saint Paul • Monty Schädel, Bundessprecher der DFG-VK • Friedhelm Schneiders, Düsseldorf • Dr. Dietrich Schulze, Beirat NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative • Sarah Seeßlen, dipl.sc.pol. • Lydia Trüten, IG-Metall Vertrauensfrau, Esslingen • Thomas Trüten, IG Metall Esslingen Vertrauenskörperleiter/ Mitglied Delegiertenversammlung • Ursula Uhrig, München • Konstantin Wecker • René Wentzel, Werbetexter • Günter Wimmer (Dipl.)Soz.Päd. i.R. •

Stand: 2.2.2012 (96/41)

Plenum Friedensbündnis Februar 2012

Mi, 02/11/2011 - 01:40
Rundbrief Zeit:  Donnerstag, 16. Februar 2012 - 19:30


Der Rundbrief des Münchner Friedensbündnisses erscheint einmal monatlich (per Post oder Email) und richtet sich an Interessierte und Freunde vor allem vor Ort. Er wird in der Regel hier veröffentlicht (-> Jahresübersicht). Einfach per Email bestellen (oder abbestellen): Bestellmail ans Friedensbündnis

                                    München, .. 2012

Liebe Freundinnen und Freunde vom Münchner Friedensbündnis,

wir laden Sie und Euch herzlich ein zum nächsten Plenum des Münchner Friedensbündnisses am
Donnerstag, 16. Februar 2012 um 19.30 im EineWeltHaus
, Schwanthalerstr. 80.

mehr folgt ...

Veranstalter:  Münchner Friedensbündnis Ort:  EineWeltHaus

Proteste in Bonn/Petersberg - Bustickets!

Mo, 31/10/2011 - 15:24

Truppen RAUS aus Afghanistan

Bundesweite Proteste gegen „Petersberg II“ in Bonn

Am 5. Dezember, werden sich die Regierungen der Krieg führenden westlichen Staaten mit Vertretern des Karzai-Regimes auf dem Petersberg bei Bonn treffen und ihr weiteres Vorgehen am Hindukusch beraten. Mit Beschönigungs- und Vertuschungsrhetorik, werden die NATO-Staaten ihre Besatzungsherrschaft und die Fortsetzung des Krieges in Afghanistan rechtfertigen.

Seit 10 Jahren führt die NATO unter scheinheiligen Vorwänden Krieg in Afghanistan,
einen Krieg für wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Während die NATO-Regierungen vom Truppenabzug aus Afghanistan reden, geht das Morden mit Luftangriffen gegen vermeintliche Taliban, dem Einsatz von Spezialkommandos und von Killerdrohnen unvermindert weiter.

Für ein Ende des Krieges und den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan werden vom 3. bis 5. Dezember bundesweit organisierte Proteste in Bonn stattfinden. Am 3. Dezember eine Großdemonstration, am 4. Dezember eine internationale Gegenkonferenz und am 5. Dezember kreative Protestaktionen an den Orten der Regierungskonferenz.

Bundesweite Web-Seite mit allen Infos: www.afghanistanprotest.de Downloads (München): Die Aktionen in Bonn 3. - 5. Dezember 2011 (PDF 350k) Bus München-Bonn und zurück, Buskartenverkauf ... (PDF 110k)

Wir rufen alle Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner auf:
Fahrt mit nach Bonn
zur Großdemonstration: Samstag, 3. Dezember, Beginn: 11:30 Uhr, Kaiserplatz


Busfahrt von München nach Bonn

Abfahrt:
Samstag, 3. Dez., 0.00 Uhr, EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80
Rückkunft: Sa. 3. Dez., 24 Uhr, gleicher Ort !
Normalfahrpreis: 35,- Euro (ermäßigt: 25,- Euro)
Wir erbitten Spenden für Soli-Fahrkarten, damit andere mitfahren können

So könnt Ihr Eure Busfahrkarte buchen:

JETZT – Busfahrkarten im Barverkauf:

* Tel. Absprache Bernd Michl Tel 0171 - 441 26 46

In Zusammenarbeit von
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus und Münchner Friedensbündnis

Bustickets gibt es auch bei den Treffen vom Bündnis gegen Krieg und Rassismus, vom "Siko-Bündnis" und vom Friedensbündnis, bei vielen Terminen der Friedenswochen man muß nicht zur ganzen Veranstaltung, wenn am nur das Ticket will, dann aber pünktlich kommen ..

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Mi, 26/10/2011 - 19:55
Zeit:  Dienstag, 6. Dezember 2011 - 19:30 - 22:00

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Raum siehe Aushang

vorerst/normalerweise vierzehntäglich
-> inzwischen jeden Dienstag.

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Mi, 26/10/2011 - 19:54
Zeit:  Dienstag, 22. November 2011 - 19:30 - 22:00

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Raum siehe Aushang vorerst vierzehntäglich ...

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang Claus

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Mi, 26/10/2011 - 19:53
Zeit:  Dienstag, 8. November 2011 - 19:30

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
Raum siehe Aushang

vorerst vierzehntäglich ...

Veranstalter:  Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz Ort:  EineWeltHaus - Raum siehe Aushang Claus

Vom Plenum: Stichwort Ashraf

Fr, 21/10/2011 - 00:52
Internationale Kampagne für Ashraf

Im Oktober 2011 waren zwei Iranerinnen vom Iranischen Menschen­rechts­verein für Migranten e.V. zu Gast im EWH. Sie schilderten die menschlich katastrophale und politisch nahezu aussichtslose Situation iranischer Oppositioneller in dem von der Saddam Hussein-Regierung im Irak errichteten Flüchtlingslager ASHRAF (nahe der iranischen Grenze).

 
Den in Ashraf lebenden Menschen wurde der gemäß der Genfer Konvention von der NATO-Besatzung - gegen Abgabe aller Waffen - gewährte Schutz entzogen, weil er angeblich nicht mehr nötig sei. Die Verantwortung wurde dem Irak übergeben. Darauf hin ist irakisches Militär in die Stadt eingedrungen, hat dort gewütet, mit vielen Toten und schwer Verletzten (der Irak hat eine Art Freundschaftsabkommen mit dem Iran!).

Jetzt hat die irakische Regierung ein Ultimatum an die Bewohner von Ashraf gestellt: Entweder gehen die Leute bis Dez. 2011 zurück in den Iran (was ein sicheres Todesurteil für alle ist) - oder dem Iran wird (ungeachtet der Landesgrenze!) freie Hand gegeben über die Stadt und ihre Bewohner (ebenfalls ein Todesurteil).

Die Öffentlichkeit und die Regierungen des Westens - bis hin zur UNO - haben diese Katastrophe nicht "auf dem Schirm" - vor allem die medizinische Lage der Menschen, die wie in einem Gefängnis leben, ist äußerst schlimm. Auch Kritik an der Irakischen Regierung ist nicht opportun. Zudem lenkt die derzeitige Anti-Iran-Kampagne in den USA die Aufmerk­samkeit nicht auf das Verhalten der eigenen Besatzungstruppen im Irak.
 
Der Menschenrechtsverein sucht Unterstützung für die notwendigste Versorgung der Stadt Ashraf, vor allem der vielen schwer Verwundeten. Außerdem - und vor allem - versucht er, bei EU und UNO Öffentlichkeit zu schaffen und fordert, dass ein UNO-Beobachter in das Lager entsandt wird.

Ich habe den beiden Frauen zugesagt, ihre Situation so weit wie möglich öffentlich zu machen – und zu versuchen, etwas Geld aufzutreiben für medizinische Soforthilfe.
 
Wir versuchen auch im Friedensbündnis, in dieser (leider in der Welt nicht singulären) humanitären Notlage schnell effiziente Hilfe zu leisten.
Der persönliche Kontakt mit den Migrantinnen des Menschenrechtsvereins, deren Familien­mitglieder selbst betroffen sind, erleichtert eine schnelle Verständigung über das weitere Schicksal der Menschen in Ashraf.

Ausführliche Info zu Ashraf unter:
http://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Ashraf oder www.menschenrechtsverein.org/index.php/cat/64/aid/1272.

Das Spendenkonto für die schnelle Hilfe in Ashraf lautet:

Menschenrechtsverein für Migranten e. V. (Postfach 10 22 40, 52022 Aachen),
Kto. 16 31 05 90 11, VR-Bank eG, BLZ 391 629 80. Kennwort: ASHRAF
Der Verein ist gemeinnützig – die Spenden sind steuerlich absetzbar.
 

Bericht: Bernd Michl