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Umwandlung von Militärgebieten für zivile Nutzung (Arbeitstitel)

MFB - Do., 22. Sep. 22, 11:56 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Montag, 14. November 2022 - 19:00 Ort:  Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, U3/6 Giselastr.

(kommt)

Podium und Politik ReferentInnen:  Ursula Epple Veranstalter:  BIFA - Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung

Treffen SIKO-Aktionsbündnis

Siko - Mi., 21. Sep. 22, 1:27 Uhr
Zeit: Dienstag, 4. Oktober 2022 - 19:00

Regelmäßig z.Z. 14tägig für 2023 ...

Veranstalter: Aktionsbündnis gegen die NATO-SicherheitskonferenzOrt: EineWeltHaus, Schwanthaler 80

Business as Usual

IMI Tübingen - Di., 20. Sep. 22, 16:06 Uhr
Saubermänner im dreckigen Geschäft Da sich diese Bereiche auf die innenpolitische Dimension, die institutionelle Möglichkeit zur Kontrolle und die tatsächliche demokratische Kontrolle über Militär, Verteidigungsausgaben, etc. beziehen, ist es nicht verwunderlich, dass in „fortgeschrittenen“ liberalen Demokratien Mechanismen zu deren Aufsicht (…)

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Rüstungsindustrie im Kapitalismus

IMI Tübingen - Di., 20. Sep. 22, 15:40 Uhr
„Die Tatsache, dass das Wirtschaftsleben rund um den Globus mittlerweile denselben Prinzipien unterworfen ist – dezentral koordinierte Produktion mit Gewinnziel unter Einsatz von Privatkapital und gesetzlich freien Lohnarbeitern –, ist historisch beispiellos. […] sieht man von Randzonen ab, […] existiert (…)

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Selbstbestimmung und Selbstversorgung in Vallecito

Honduras-Delegation 2010 - Mo., 19. Sep. 22, 20:49 Uhr
Eine neu entstehende Gemeinde der afro-indigenen Garífuna in Honduras
Online-Veranstaltung Donnerstag, 29. September 2022, 19-20.30 Uhr (online)
Vallecito Honduras GarifunaKokosnüsse gehören zur traditionellen Ernährung der Garífuna.
Agraringenieur Idner Gutierrez bei der Ernte in Vallecito.
Quelle: HondurasDelegation (CC BY-NC-SA 4.0)


Die afro-indigenen Gemeinden der Garífuna leben mehrheitlich an der honduranischen Karibikküste. Ihre Sprache, Musik und Tänze wurden 2001 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Doch ihre Existenz ist bedroht: Auf ihrem traditionellen Land machen sich Ölpalm-Magnaten breit, ausländische Investor*innen errichten Luxus-Ferienressorts, Kartelle nutzen die Gegend als Umschlagplatz für Drogentransporte aus Südamerika in den Norden. Gleichzeitig lässt der fortschreitende Klimawandel die Küsten zunehmend erodieren und zerstört absehbar die Dörfer der Garífuna, die fast alle direkt an der Küste liegen. Für viele scheint der einzige Ausweg, sich auf den lebensgefährlichen Weg in Richtung USA zu begeben.
Doch vor allem die Garífuna, die sich organisiert haben, geben den Kampf für ihre Rechte und ihr Land nicht auf. Eine ihrer Strategien sind die sogenannten recuperaciones, Landrückgewinnungs-Projekte. Das größte Projekt dieser Art ist die Gemeinde Vallecito. Seit 10 Jahren bauen Freiwillige aus verschiedenen Garífuna-Dörfern auf dem zurückgewonnenen Land eine Gemeinde auf. Auf ca. 1.500 Hektar schaffen sie Strukturen für eine ökologische Selbstversorgung und Ernährungssouveränität auf Basis der traditionellen Ernährung. Im Moment leben 52 Bewohner*innen dort. Miete muss keine*r zahlen und gegessen wird in der Gemeinschaftsküche. Für die jüngeren Bewohner*innen steht die Sprache Garífuna auf dem Lehrplan der kleinen Dorfschule. In Vallecito entsteht so eine Alternative zur Migration in die USA und gleichzeitig wird die Kultur der Garífuna am Leben erhalten.
Jutta Blume und Steffi Wassermann berichten von ihrem Besuch in Vallecito im August 2022 und Idner Gutierrez spricht über die Ansätze der ökologischen Selbstversorgung und die damit einhergehenden Herausforderungen.

Online-Veranstaltung mit:Idner Gutierrez Agraringenieur in Vallecito (OFRANEH)Jutta Blume & Steffi Wassermann (Solidaritätsgruppe CADEHO und HondurasDelegation)
Bitte um vorherige Anmeldung.Zugangsdaten werden im Vorfeld der Veranstaltung verschickt: trautmann@naturfreunde.de
Veranstalter: 

ERKLÄUNG DER GARIFUNA-GEMEINDE VON PUNTA GORDA, ISLAS DE LA BAHIA, ROATAN

Honduras-Delegation 2010 - So., 18. Sep. 22, 18:29 Uhr
Punta Gorda, 12. September 2022

Hiermit teilen wir der nationalen und internationalen Gemeinschaft mit, dass die Garífuna-Gemeinde von Punta Gorda in Ausübung ihres Selbstbestimmungsrechts am 3. September 2022 mit der WIEDERANEIGNUNG eines Stück Landes am Eingang unserer Gemeinde begonnen hat, das Teil unseres angestammten Territoriums ist. Dieses wurde von Dritten in Absprache mit der Stadtverwaltung und anderen mächtigen Gruppen, die die Insel kontrollieren und die systematische Enteignung unseres Territoriums fortsetzen wollen, widerrechtlich angeeignet.
Die Gemeinde Punta Gorda wurde von den Vorfahren der Garífuna am 12. April 1797 gegründet, also noch vor der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung (1821) und lange vor der Abtretung der Bay Islands an die Republik Honduras (22. April 1861), und war damit die erste Garífuna-Gemeinde auf mittelamerikanischem Boden.

Wir sind keine Eindringlinge, wir holen uns zurück, was uns gehört, was uns schon immer gehörte und was niemals von Dritten in böser Absicht unterschlagen werden sollte. Die Tatsache, dass sie Steuern für unser Territorium zahlen, macht sie nicht zu Eigentümer*innen. Im Gegenteil, sie (die Dritten) und die Behörden, die sich der widerrechtlichen Aneignung schuldig gemacht haben, sind verantwortlich für die Verletzung der Rechte des kollektiven Eigentums und der Autonomie der Garífuna.

Wie von der IACHR, dem Interamerikanischen Gerichtshof und der ILO-Konvention 169 festgestellt, haben die Garífuna Eigentums- und Besitzrechte an dem Land und den Ressourcen, die sie seit jeher bewohnen, und daher das Recht, als rechtmäßige Eigentümer*innen ihres Territoriums anerkannt zu werden.

Wir verurteilen die Einschüchterungen durch die für die Insel zuständige Nationale Polizei und wir verurteilen auch die Desinformation, Diskreditierung und Aufstachelung zum Hass gegen die Garifuna-Gemeinschaft, die von dem Journalisten RIGOBERTO TORRES vom lokalen Medium der Insel ROATAN HABLE CLARO initiiert wurde, der im Namen der Meinungsfreiheit durch seine gekauften Sprachrohre das Leben der Kinder der Garifuna-Gemeinschaft von Punta Gorda gefährdet.

Die Asamblea der Gemeinschaft, die höchste Autorität, bestätigt ihre vollständige und bedingungslose Unterstützung des Widerstands und des Kampfes der Gemeinschaft für die Wiederaneignung des angestammten Territoriums und ernennt die Gruppe der Rastas zum Komitee für die Verteidigung des Landes von Punta Gorda.

Wir bekräftigen unseren Aufruf und unsere Bitte um Unterstützung, Begleitung und Vertretung der Organización Fraternal Negra Hondureña (OFRANEH) und rufen Menschenrechtsverteidiger*innen, nationale und internationale Solidaritätsorganisationen und die Garífuna im Allgemeinen dazu auf, unseren Kampf für die Verteidigung unseres angestammten Territoriums zu unterstützen.

#Ohne Territorium gibt es keine Identität!

#Das Land der Garifuna ist keine Ware, es wird nicht verliehen, vermietet, verkauft oder gekauft!

Route 4 – Von der Wüste bis zum Mittelmeer

MFB - Sa., 17. Sep. 22, 13:10 Uhr
Friedenswochen - extra Zeit:  Freitag, 28. Oktober 2022 - 19:30 Ort:  ev. Gemeindehaus Violenstraße 6 (Tram 18 Gondrellplatz)

Zusätzliche Ankündigung:
Dokumentarfilm (56 min) und persönlicher Bericht eines SEA-EYE Mitarbeiters.
Die Dokumentation behandelt die europäische Flüchtlingskrise und den Weg von Menschen, die aus Afrika nach Europa flüchten. Der Film verfolgt den Weg aus Agadez nach Europa, auf der tödlichsten Fluchtroute der Welt und zeigt nicht nur die verschiedenen Perspektiven von Flüchtenden und Seenotrettern, sondern schildert auch Fluchtursachen, die Situation in Libyen und die Überquerung des Mittelmeers.

Musik, Film und Kultur ReferentInnen:  SEA-EYE - Mitarbeiter Veranstalter:  (Termin im Vorfeld) Veranstalter:  ev.-luth. Simeonsgemeinde, Sea-Eye Lokalgruppe München * Veranstalter:  Mennonitengemeinde * Veranstalter:  Sea-Eye Lokalgruppe München

Aufruf zum dezentralen Aktionstag am 1. Oktober

IMI Tübingen - Fr., 16. Sep. 22, 12:05 Uhr
In klarer Verurteilung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine unterstützt die IMI die Forderungen und den Aufruf zum bundesweiten, dezentralen Aktionstag am 1. Oktober: — Keinen Euro für Krieg und Zerstörung! Statt dessen Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische (…)

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Von Leoparden, Tigern und Siegen in der Ukraine nach dem 1. September

IMI Tübingen - Fr., 16. Sep. 22, 2:08 Uhr
Für Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sollte klar sein, dass in Kriegszeiten besondere Vorsicht gilt, wenn wir uns über Medien informieren. Schließlich wurde der Zweite Weltkrieg am 1. September 1939 mit der Radio-Falschmeldung (also fake news) gestartet, polnische Kräfte hätten  (…)

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Was macht die Gruppe "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V. für den Frieden?

MFB - Do., 15. Sep. 22, 23:41 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Freitag, 18. November 2022 - 19:00 - 21:00 Ort:  EineWeltHaus , Raum 108, Schwanthalerstr. 80

Erfahrungen und Erfoge im Austausch mit der MSC, Aktivitäten und weiteres Vorgehen in einer so genannten "Zeitenwende". Demonstrieren ist wichtig, aber um etwas zu verändern brauchen wir auch Dialog!

Wir freuen uns über Ideen, Anregungen und Kritik (von Alt und Jung), wie die Kriegs- und Sicherheitslogik der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) im Sinne einer Friedenslogik verändert werden kann.

Gespräch und Forum ReferentInnen:  Mechthild Schreiber, Mitglied des Vorstandes * ReferentInnen:  Erwin Schelbert, Mitglied des Arbeitskreises Veranstalter:  Verein "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V. Eintritt frei Anmeldung:  Nicht notwendig, wäre aber hilfreich

Geld für Führung – Rüstung für Werte

IMI Tübingen - Do., 15. Sep. 22, 13:21 Uhr
Im Gegensatz etwa zu den USA existiert in Deutschland bislang keine „Nationale Sicherheitsstrategie“, was sich aber laut dem Ampel-Koalitionsvertrag noch in diesem Jahr ändern soll. Obwohl die Federführung beim Auswärtigen Amt liegt, ist es kein Wunder, dass nun Verteidigungsministerin Christine (…)

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Tübingen: IMI-Kongress

MFB - Mi., 14. Sep. 22, 16:11 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Samstag, 19. November 2022 - 19:00 - Sonntag, 20. November 2022 - 19:00 Ort:  Tübingen , Hermann Hepper Halle, Westbahnhofstr. 23

überörtliche Empfehlung:

der vertraute IMI-Kongress:

wieder vor Ort, am neuen Platz!

Podium und Politik Veranstalter:  Tübingen: Informationsstelle Militarisierung - IMI

Kampfpanzer KF51 Panther

IMI Tübingen - Mo., 12. Sep. 22, 13:54 Uhr
Die gesamte Studie zum Herunterladen. Seit einem Jahrzehnt arbeiten Deutschland und Frankreich bereits an einem gemeinsamen, „europäischen“ Kampfpanzer, dem MGCS (Main Ground Combat System). Auf der Rüstungsmesse Eurosatory 2022 in Paris wurde ein frühes Modell des EMBT (European Main Battle (…)

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AUSDRUCK (September 2022): Schwerpunkt Rüstung

IMI Tübingen - Mo., 12. Sep. 22, 13:31 Uhr
———————————————————– Das ganze Magazin kann wie immer gratis hier heruntergeladen werden ———————————————————– INHALTSVERZEIHNIS SCHWERPUNKT RÜSTUNG— Editorial (Martin Kirsch und Andreas Seifert)— Rüstungsindustrie im Kapitalismus (Christopher Schwitanski)— Business as Usual. Korruption als ständiger Begleiter von Rüstungsdeals (Pablo Flock)— Funktionen der EU-Waffenexporte (…)

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Aufrüstung zur Weltmacht

IMI Tübingen - Mo., 12. Sep. 22, 11:15 Uhr
Olaf Scholz verkündete in einer Sondersitzung des Bundestages am Sonntag 27. Februar als angebliche Reaktion auf den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine ein 100 Milliarden Aufrüstungsprogramm für die Bundeswehr. Und dass ab sofort 2 % des BIP für „Verteidigung“ (…)

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DER KRIEG IN MEINEM KOPF HÖRT NIE AUF!

MFB - Fr., 9. Sep. 22, 23:29 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Mittwoch, 9. November 2022 - 19:30 Ort:  EineWeltHaus , Schwanthalerstr. 80

Erfahrungenen einer Psychotheapeutin mit kriegstraumatisierten Geflüchteten

Podium und Politik ReferentInnen:  Dr. Ingrid Pfanzelt Veranstalter:  Münchner Friedensbündnis * Veranstalter:  IPPNW *

Die Pazifistin - Die Chemikerin Gertrud Woker

MFB - Fr., 9. Sep. 22, 23:05 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Donnerstag, 10. November 2022 - 19:30 - 22:00 Ort:  EineWeltHaus, Saal, München, Schwanthalerstr. 80

Vorführung des Films „Die Pazifistin“ über die Chemikerin Gertrud Woker (1878 -1968). Gertrud Woker war eine bedeutende Wissenschaftlerin und zugleich unermüdliche Gegnerin des Einsatzes von Giftgas.

Musik, Film und Kultur ReferentInnen:  Filmgespräch mit den Schweizer Autoren Fabian Chiquet und ReferentInnen:  Matthias Affolder Veranstalter:  Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF *

DemokratieStart.1918 – ErstDemokrat/inn/en.1918

MFB - Fr., 9. Sep. 22, 22:54 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Donnerstag, 10. November 2022 - 18:00 - 19:30 Ort:  EineWeltHaus, Foyer, München, Schwanthalerstr. 80 Vernissage der Ausstellung

Die vom ver.di Kulturforum Bayern initiierte und von Sepp Rauch kuratierte Ausstellung „DemokratieStart.1918 – ErstDemokrat/inn/en.1918“ gibt 50 heute meist unbekannten Frauen und Männern ein Gesicht, die die friedliche Revolution 1918 gestaltet und den Freistaat Bayern gegründet haben. Illustriert wird die Ausstellung u.a mit zahlreichen Werken von Münchner Künstler/innen, die selbst an der Revolution und dem anschließenden DemokratieStart.1918 beteiligt waren.

Podium und Politik Veranstalter:  Plenum R * Veranstalter:  Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF *

Bundesweiter dezentraler Aktionstag ...

MFB - Fr., 9. Sep. 22, 19:55 Uhr
Zeit:  Samstag, 1. Oktober 2022 &nbsp &nbsp &nbsp &nbsp Ort:  München ... Natürlich bereiten wir uns auch in München darauf vor und wollen entsprechend jetzt auch kurzfristig an die Öffentlichkeit gehen - konkreter dazu bald wieder hier!

Keinen Euro für Krieg und Zerstörung! Statt dessen Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische Friedenspolitik! Stoppt den Krieg! Verhandeln statt schießen
Samstag, 1. Oktober 2022

Podium und Politik Veranstalter:  Veranstalterbündnis ...

Neue Großoffensive in Nordsyrien?

IMI Tübingen - Fr., 9. Sep. 22, 13:27 Uhr
Luftschläge und Artillerieangriffe nehmen zu Erst im Mai 2022 kündigte der türkische Präsident Erdogan die nächste (völkerrechtswidrige) Militäroffensive in Nordsyrien an; bislang steht die Offensive aus, die sich gegen die als „Terroristen“ erklärten kurdische Kämpfer*innen in den von der YPG (…)

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