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Friedensgebet

MFB - Di., 27. Sep. 22, 23:20 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Dienstag, 8. November 2022 - 18:00 Ort:  Krypta von St. Bonifaz, Karlstraße 34a, 80333 München Gebet und Meditation ReferentInnen:  Pfarrer Charles Borg-Manché Veranstalter:  pax christi

Mahnwache für einen gerechten Frieden in Nahost

MFB - Di., 27. Sep. 22, 23:12 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Freitag, 25. November 2022 - 13:00 - 14:00 Ort:  Max-Joseph-Platz (vor dem Nationaltheater)

14tägliche Mahnwache an wechselnden Orten für Frieden in Palästina ..

Aktion Veranstalter:  Frauen in Schwarz

Mahnwache für einen gerechten Frieden in Nahost

MFB - Di., 27. Sep. 22, 23:09 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Freitag, 11. November 2022 - 13:00 - 14:00 Ort:  Gärtnerplatz

14tägliche Mahnwache an wechselnden Orten für Frieden in Palästina ..

Aktion Veranstalter:  Frauen in Schwarz

Was kann man tun?

IMI Tübingen - Mo., 26. Sep. 22, 15:57 Uhr
Die folgenden Texte sind Darstellungen, um die wir einige Aktionsbündnisse und Organisationen gebeten haben – sie sind als Bereicherung und Abrundung unseres Schwerpunktes gedacht. Jeder der hier präsentierten Ansätze hat seine Berechtigung und auch seine eigene Geschichte. Als IMI sehen (…)

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Ungesehene Akteure

IMI Tübingen - Mo., 26. Sep. 22, 15:28 Uhr
Wenn von Rüstungsindustrie in Deutschland die Rede ist, so endet fast jede oberflächliche Auflistung hinter Rheinmetall, KMW, Heckler & Koch, Diehl und Airbus. Die Rüstungsindustrie und der „wehrtechnische Mittelstand“1 umfassen aber weit mehr Unternehmen – zuletzt zählte die Bundeswehr selbst (…)

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Zeitenwenden: Ukraine-Krieg und Aufrüstung

IMI Tübingen - Mo., 26. Sep. 22, 14:12 Uhr
Kongressmaterial: Flyer, Banner, und Plakat Im Jahr des russischen Angriffs auf die Ukraine wird sich der Kongress der Informationsstelle Militarisierung mit der Vorgeschichte des Konflikts und den Folgen insbesondere in Deutschland auseinandersetzen. Abseits der konkreten Gefechte und Frontverläufe wird der (…)

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100.000.000.000 Euro

IMI Tübingen - Mo., 26. Sep. 22, 13:26 Uhr
Am Sonntag, dem 27. Februar 2022, nur drei Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, hielt Kanzler Scholz in einer Sondersitzung des Bundestages seine Zeitenwende-Rede. Dort verkündete er, ein Sondervermögen über 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr aufsetzen zu (…)

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Funktionen der EU-Waffenexporte

IMI Tübingen - Mo., 26. Sep. 22, 12:24 Uhr
Die weltweiten Militärausgaben überschritten im Jahr 2021 erstmals zwei Billionen US-Dollar und wuchsen damit laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) das siebte Jahr in Folge. Auch im Jahr 2022 nehmen die Rüstungsausgaben weiter zu. Noch nie gaben die Staaten weltweit so (…)

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Nutzung ehemaliger Militärflächen für sozialökologische Zwecke

MFB - Do., 22. Sep. 22, 11:56 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Montag, 14. November 2022 - 19:00 Ort:  Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, U3/6 Giselastr.


Bei der Neugestaltung von Militärgelände ...

Bei der Neugestaltung von Militärgelände zu Heideflächen, Wohnbezirken oder Künstlerquartieren ist zivilgesellschaftliches Engagement und die Zusammenarbeit mit Natur-und Umweltschutzverbänden, Wohngenossenschaften und Kunst- und Handwerksvereinen gefragt.

Der Erfolg und das Weiterführen der Projekte bleiben spannend.

In diesen Zeiten, da uns ein neuer Militarisierungsschub zugemutet wird, wollen wir trotzdem nicht bei unseren friedlichen Zielen zurückstecken.

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Die BIFA (Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung) befaßt sich schon sehr lange mit dem Themenbereich „Rüstungskonversion“, meist unter dem Gesichtspunkt Arbeitsplätze. Die weiteren an diesem Abend angesprochenen Fragen haben wir auch ähnlich letztes Jahr bei einem „Lokaltermin“ im Kreativquartier und beim Ackermannbogen betrachtet.
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Dieser Abend bei der Seidlvilla ...

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(an weiteren Montagen der Friedenswochen gibts eine kleine Mahnwache 18:00h Odeonsplatz)

Podium und Politik ReferentInnen:  Ursula Epple Veranstalter:  BIFA - Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung

Treffen SIKO-Aktionsbündnis

Siko - Mi., 21. Sep. 22, 1:27 Uhr
Zeit: Dienstag, 4. Oktober 2022 - 19:00

Regelmäßig z.Z. 14tägig für 2023 ...

Veranstalter: Aktionsbündnis gegen die NATO-SicherheitskonferenzOrt: EineWeltHaus, Schwanthaler 80

Business as Usual

IMI Tübingen - Di., 20. Sep. 22, 16:06 Uhr
Saubermänner im dreckigen Geschäft Da sich diese Bereiche auf die innenpolitische Dimension, die institutionelle Möglichkeit zur Kontrolle und die tatsächliche demokratische Kontrolle über Militär, Verteidigungsausgaben, etc. beziehen, ist es nicht verwunderlich, dass in „fortgeschrittenen“ liberalen Demokratien Mechanismen zu deren Aufsicht (…)

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Rüstungsindustrie im Kapitalismus

IMI Tübingen - Di., 20. Sep. 22, 15:40 Uhr
„Die Tatsache, dass das Wirtschaftsleben rund um den Globus mittlerweile denselben Prinzipien unterworfen ist – dezentral koordinierte Produktion mit Gewinnziel unter Einsatz von Privatkapital und gesetzlich freien Lohnarbeitern –, ist historisch beispiellos. […] sieht man von Randzonen ab, […] existiert (…)

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Selbstbestimmung und Selbstversorgung in Vallecito

Honduras-Delegation 2010 - Mo., 19. Sep. 22, 20:49 Uhr
Eine neu entstehende Gemeinde der afro-indigenen Garífuna in Honduras
Online-Veranstaltung Donnerstag, 29. September 2022, 19-20.30 Uhr (online)
Vallecito Honduras GarifunaKokosnüsse gehören zur traditionellen Ernährung der Garífuna.
Agraringenieur Idner Gutierrez bei der Ernte in Vallecito.
Quelle: HondurasDelegation (CC BY-NC-SA 4.0)


Die afro-indigenen Gemeinden der Garífuna leben mehrheitlich an der honduranischen Karibikküste. Ihre Sprache, Musik und Tänze wurden 2001 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Doch ihre Existenz ist bedroht: Auf ihrem traditionellen Land machen sich Ölpalm-Magnaten breit, ausländische Investor*innen errichten Luxus-Ferienressorts, Kartelle nutzen die Gegend als Umschlagplatz für Drogentransporte aus Südamerika in den Norden. Gleichzeitig lässt der fortschreitende Klimawandel die Küsten zunehmend erodieren und zerstört absehbar die Dörfer der Garífuna, die fast alle direkt an der Küste liegen. Für viele scheint der einzige Ausweg, sich auf den lebensgefährlichen Weg in Richtung USA zu begeben.
Doch vor allem die Garífuna, die sich organisiert haben, geben den Kampf für ihre Rechte und ihr Land nicht auf. Eine ihrer Strategien sind die sogenannten recuperaciones, Landrückgewinnungs-Projekte. Das größte Projekt dieser Art ist die Gemeinde Vallecito. Seit 10 Jahren bauen Freiwillige aus verschiedenen Garífuna-Dörfern auf dem zurückgewonnenen Land eine Gemeinde auf. Auf ca. 1.500 Hektar schaffen sie Strukturen für eine ökologische Selbstversorgung und Ernährungssouveränität auf Basis der traditionellen Ernährung. Im Moment leben 52 Bewohner*innen dort. Miete muss keine*r zahlen und gegessen wird in der Gemeinschaftsküche. Für die jüngeren Bewohner*innen steht die Sprache Garífuna auf dem Lehrplan der kleinen Dorfschule. In Vallecito entsteht so eine Alternative zur Migration in die USA und gleichzeitig wird die Kultur der Garífuna am Leben erhalten.
Jutta Blume und Steffi Wassermann berichten von ihrem Besuch in Vallecito im August 2022 und Idner Gutierrez spricht über die Ansätze der ökologischen Selbstversorgung und die damit einhergehenden Herausforderungen.

Online-Veranstaltung mit:Idner Gutierrez Agraringenieur in Vallecito (OFRANEH)Jutta Blume & Steffi Wassermann (Solidaritätsgruppe CADEHO und HondurasDelegation)
Bitte um vorherige Anmeldung.Zugangsdaten werden im Vorfeld der Veranstaltung verschickt: trautmann@naturfreunde.de
Veranstalter: 

ERKLÄUNG DER GARIFUNA-GEMEINDE VON PUNTA GORDA, ISLAS DE LA BAHIA, ROATAN

Honduras-Delegation 2010 - So., 18. Sep. 22, 18:29 Uhr
Punta Gorda, 12. September 2022

Hiermit teilen wir der nationalen und internationalen Gemeinschaft mit, dass die Garífuna-Gemeinde von Punta Gorda in Ausübung ihres Selbstbestimmungsrechts am 3. September 2022 mit der WIEDERANEIGNUNG eines Stück Landes am Eingang unserer Gemeinde begonnen hat, das Teil unseres angestammten Territoriums ist. Dieses wurde von Dritten in Absprache mit der Stadtverwaltung und anderen mächtigen Gruppen, die die Insel kontrollieren und die systematische Enteignung unseres Territoriums fortsetzen wollen, widerrechtlich angeeignet.
Die Gemeinde Punta Gorda wurde von den Vorfahren der Garífuna am 12. April 1797 gegründet, also noch vor der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung (1821) und lange vor der Abtretung der Bay Islands an die Republik Honduras (22. April 1861), und war damit die erste Garífuna-Gemeinde auf mittelamerikanischem Boden.

Wir sind keine Eindringlinge, wir holen uns zurück, was uns gehört, was uns schon immer gehörte und was niemals von Dritten in böser Absicht unterschlagen werden sollte. Die Tatsache, dass sie Steuern für unser Territorium zahlen, macht sie nicht zu Eigentümer*innen. Im Gegenteil, sie (die Dritten) und die Behörden, die sich der widerrechtlichen Aneignung schuldig gemacht haben, sind verantwortlich für die Verletzung der Rechte des kollektiven Eigentums und der Autonomie der Garífuna.

Wie von der IACHR, dem Interamerikanischen Gerichtshof und der ILO-Konvention 169 festgestellt, haben die Garífuna Eigentums- und Besitzrechte an dem Land und den Ressourcen, die sie seit jeher bewohnen, und daher das Recht, als rechtmäßige Eigentümer*innen ihres Territoriums anerkannt zu werden.

Wir verurteilen die Einschüchterungen durch die für die Insel zuständige Nationale Polizei und wir verurteilen auch die Desinformation, Diskreditierung und Aufstachelung zum Hass gegen die Garifuna-Gemeinschaft, die von dem Journalisten RIGOBERTO TORRES vom lokalen Medium der Insel ROATAN HABLE CLARO initiiert wurde, der im Namen der Meinungsfreiheit durch seine gekauften Sprachrohre das Leben der Kinder der Garifuna-Gemeinschaft von Punta Gorda gefährdet.

Die Asamblea der Gemeinschaft, die höchste Autorität, bestätigt ihre vollständige und bedingungslose Unterstützung des Widerstands und des Kampfes der Gemeinschaft für die Wiederaneignung des angestammten Territoriums und ernennt die Gruppe der Rastas zum Komitee für die Verteidigung des Landes von Punta Gorda.

Wir bekräftigen unseren Aufruf und unsere Bitte um Unterstützung, Begleitung und Vertretung der Organización Fraternal Negra Hondureña (OFRANEH) und rufen Menschenrechtsverteidiger*innen, nationale und internationale Solidaritätsorganisationen und die Garífuna im Allgemeinen dazu auf, unseren Kampf für die Verteidigung unseres angestammten Territoriums zu unterstützen.

#Ohne Territorium gibt es keine Identität!

#Das Land der Garifuna ist keine Ware, es wird nicht verliehen, vermietet, verkauft oder gekauft!

Route 4 – Von der Wüste bis zum Mittelmeer

MFB - Sa., 17. Sep. 22, 13:10 Uhr
Friedenswochen - extra Zeit:  Freitag, 28. Oktober 2022 - 19:30 Ort:  ev. Gemeindehaus Violenstraße 6 (Tram 18 Gondrellplatz)

Zusätzliche Ankündigung:
Dokumentarfilm (56 min) und persönlicher Bericht eines SEA-EYE Mitarbeiters.
Die Dokumentation behandelt die europäische Flüchtlingskrise und den Weg von Menschen, die aus Afrika nach Europa flüchten. Der Film verfolgt den Weg aus Agadez nach Europa, auf der tödlichsten Fluchtroute der Welt und zeigt nicht nur die verschiedenen Perspektiven von Flüchtenden und Seenotrettern, sondern schildert auch Fluchtursachen, die Situation in Libyen und die Überquerung des Mittelmeers.

Musik, Film und Kultur ReferentInnen:  SEA-EYE - Mitarbeiter Veranstalter:  (Termin im Vorfeld) Veranstalter:  ev.-luth. Simeonsgemeinde, Sea-Eye Lokalgruppe München * Veranstalter:  Mennonitengemeinde * Veranstalter:  Sea-Eye Lokalgruppe München

Aufruf zum dezentralen Aktionstag am 1. Oktober

IMI Tübingen - Fr., 16. Sep. 22, 12:05 Uhr
In klarer Verurteilung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine unterstützt die IMI die Forderungen und den Aufruf zum bundesweiten, dezentralen Aktionstag am 1. Oktober: — Keinen Euro für Krieg und Zerstörung! Statt dessen Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische (…)

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Von Leoparden, Tigern und Siegen in der Ukraine nach dem 1. September

IMI Tübingen - Fr., 16. Sep. 22, 2:08 Uhr
Für Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sollte klar sein, dass in Kriegszeiten besondere Vorsicht gilt, wenn wir uns über Medien informieren. Schließlich wurde der Zweite Weltkrieg am 1. September 1939 mit der Radio-Falschmeldung (also fake news) gestartet, polnische Kräfte hätten  (…)

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Was macht die Gruppe "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V. für den Frieden?

MFB - Do., 15. Sep. 22, 23:41 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Freitag, 18. November 2022 - 19:00 - 21:00 Ort:  EineWeltHaus , Raum 108, Schwanthalerstr. 80

Erfahrungen und Erfoge im Austausch mit der MSC, Aktivitäten und weiteres Vorgehen in einer so genannten "Zeitenwende". Demonstrieren ist wichtig, aber um etwas zu verändern brauchen wir auch Dialog!

Wir freuen uns über Ideen, Anregungen und Kritik (von Alt und Jung), wie die Kriegs- und Sicherheitslogik der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) im Sinne einer Friedenslogik verändert werden kann.

Gespräch und Forum ReferentInnen:  Mechthild Schreiber, Mitglied des Vorstandes * ReferentInnen:  Erwin Schelbert, Mitglied des Arbeitskreises Veranstalter:  Verein "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V. Eintritt frei Anmeldung:  Nicht notwendig, wäre aber hilfreich

Geld für Führung – Rüstung für Werte

IMI Tübingen - Do., 15. Sep. 22, 13:21 Uhr
Im Gegensatz etwa zu den USA existiert in Deutschland bislang keine „Nationale Sicherheitsstrategie“, was sich aber laut dem Ampel-Koalitionsvertrag noch in diesem Jahr ändern soll. Obwohl die Federführung beim Auswärtigen Amt liegt, ist es kein Wunder, dass nun Verteidigungsministerin Christine (…)

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Tübingen: "Zeitenwenden: Ukraine-Krieg und Aufrüstung" - IMI-Kongress

MFB - Mi., 14. Sep. 22, 16:11 Uhr
Friedenswochen Zeit:  Samstag, 19. November 2022 - 19:00 - Sonntag, 20. November 2022 - 19:00 Ort:  Tübingen , Hermann Hepper Halle, Westbahnhofstr. 23

überörtliche Empfehlung:

IMI-Kongress: wieder vor Ort, am neuen Platz!

Im Jahr des russischen Angriffs auf die Ukraine wird sich der Kongress der Informationsstelle Militarisierung mit der Vorgeschichte des Konflikts und den Folgen insbesondere in Deutschland auseinandersetzen. Abseits der konkreten Gefechte und Frontverläufe wird der Krieg in der Ukraine als Konflikt der Großmächte und Stellvertreterkrieg analysiert und ein genauerer Blick auf westliche Sanktionen und Waffenlieferungen geworfen. Auch die zahlreichen Reformen der NATO- und Bundeswehrstrukturen und die Verwendung der deutlich erhöhten Rüstungsausgaben werden ausführlich aufgearbeitet. Schon jetzt ist zudem absehbar, dass interessierte Kreise auf eine Verstetigung des Bundeswehr-Sondervermögens drängen werden, eine Auseinandersetzung, die in wenigen Jahren von zentraler Bedeutung sein wird und auf die es bereits heute gilt, sich vorzubereiten. Wir wollen jedoch auch einen Blick auf die möglichen Alternativen werfen: Welche Konzepte bestehen für den gewaltfreien Widerstand gegen Krieg und Besatzung, welche „Sicherheitsarchitekturen“ können ein friedliches Zusammenleben in Europa ermöglichen und welche Aufgaben bestehen aktuell für die Friedensbewegung?

Podium und Politik Veranstalter:  Tübingen: Informationsstelle Militarisierung - IMI
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